THE SINS OF MY YOUTH


Ein konstant variierendes, die Philosophie und Freiheiten des Punkrock mit Einflüssen aus Indie und Folk vereinendes Kollektiv, welches 2015 von Tim von Holst in und um die Köln-Düsseldorf-Area gegründet wurde. Die Sins of My Youth erschaffen traumwandlerische Dramolette voll unaufgeregter Poesie und entschleunigter Schönheit, erkunden die Gebiete rund um ihr eigenes Genre und vereinnahmen diese, als gäbe es keine Grenzen, keine Mauern. Mal ist es, als spielten New Order einen Grateful Dead-Song; ein anderes Mal, als coverte Jeff Buckley die Beatles.

Von Holst’s Lyrics handeln von persönlichen Beziehungen und deren Zerfall, doch scheut er sich nicht davor, das Gute darin zum Vorschein zu bringen: „And while my dark days really have no bearing on me […] I won’t try to forget to keep the best of me“ (Good Night, I’m Alive) – so und wie ein roter Faden sich als ewiges Mantra durch alle weiteren Lieder ziehend stehen die Sins für die Entdeckung des Guten im Schlechten, der Frucht in der Wüste, der Auferstehung im Tod.

Für die anderen Mitglieder, welche größtenteils bereits in anderen Bands spielen, sind die Sins eine Möglichkeit, zu experimentieren und sich immer wieder neu zu erfinden. So spielte das 10-köpfige Kollektiv die ersten 50 Konzerte in knapp 25 verschiedenen Besetzungen und es blieb zuweilen dem Zufall überlassen, ob die Band um einen dritten Gitarrist, einen Keyboarder oder um eine Sitar-Drone erweitert wurde.



mail@thesinsofmyyouth.de

Safe Place / The Weight

Sins You Left / Lost in the Answering Machine (Live in Freudenberg)

Waiting For / Illumination

Badlands

Nero's Song / Bloody Sunday

I Don't Even Try / Goodbye, Come Again